Pausen fest einplanen und genießen

 

 

 

 

 

 

Nehmen Sie sich für diese Woche vor Pausen fest einzuplanen und zu genießen. Ob in Ruhe einen Tee trinken, einfach vor sich hin träumen oder in einer Zeitschrift schmökern – die meisten von uns machen bis zu sechs kleine Pausen am Tag sie auch? Gut so!

Pausen sind wichtig.

Niemand von uns würde 8 Stunden am Tag im Fitnessstudio vom Laufband zu den Kraftgeräten wechseln und dann noch einen Kurs machen. Weiter geht es zum Spinning und wieder von vorn – das für 8 Stunden. Genauso wie wir Pausen beim Sport brauchen, brauchen wir Pausen bei der Arbeit.

Wann und wie lange sollte man Pause machen?

Besser als eine lange Mittagspause, sind mehrere kleine Unterbrechungen der Arbeitszeit. Nach einer kurzen Unterbrechung findet man leichter wieder zu seiner Aufgabe zurück als nach einer langen. Wenn möglich, sollten Beschäftigte während der Pause ihren Arbeitsplatz verlassen. Wer eine stehende Tätigkeit hat oder viel auf den Beinen ist, sollte eher mal die Füße hochlegen. Wer dagegen die meiste Zeit vor dem PC sitzt und vielleicht mit krummen Rücken auf den Monitor Start, der sollte sich bewegen. Ruhig mal den Wolken beim vorbeiziehen zuschauen, sich aus schütteln und den ganzen Körper bewegen oder mit den Kollegen quatschen, all das bringt uns neue Energien für den Job.

Damit tanken Sie noch mehr Kraft:

Am besten legen Sie sich die kurzen Unterbrechung möglichst auf feste Zeiten. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, wirken sie nämlich besonders erholsam und beleben genauso gut wie zum Beispiel ein Espresso, das ergab eine Studie. Ein weiteres plus ist, dass das Gehirn solche kleinen Auszeit nutzt, um Wissen ab zu speichern und den Mental Load herunter zu fahren.

Abwarten und Tee trinken, heißt eine Lebensweisheit.

Eine Pause einlegen, zur Ruhe kommen. In solchen Momenten kommet einem dann vielleicht die Lösung für ein Problem oder die zündende Idee.
Egal ob bei einer Tasse Tee, einem warmen Bad, einem langen Spaziergang, beim Lesen eines Buches, beim Joggen oder beim Hören der Lieblingsmusik: wer bewusst Pausen macht, gewinnt Abstand vom Alltag und tankt wieder auf. Vitalität und Lebensfreude kehren zurück und wir haben wieder mehr Kraft für den Alltag.

Raus ins Licht

Um den Blues vorzubeugen ist Licht das optimale Mittel. Dafür muss man nicht auf strahlenden Sonnenschein warten, schon ein bewölkt der Himmel bietet ausreichend Tageslicht. Am besten man nutzt die Mittagspause, um rauszugehen.

Zwischen Sitzen und Stehen wechseln

Auch, wenn kein höhenverstellbarer Tisch vorhanden ist oder ein Sitztrainer Hocker, lässt sich die Haltung am Schreibtisch verändern. Indem man den Laptop zwischendurch auf das höhenverstellbare Bügelbrett oder ein Sideboard stellt. Wer nicht im Homeoffice, sondern im Büro arbeitet, hat dort möglicherweise sogar einen Stehtisch. Nutzen Sie ihn! Auch Sitzbälle oder ein Balanceboard für den Stuhl können zwischendurch für Entlastung sorgen. Und wer leicht vergisst, die Position zu wechseln, kann sich den Handy-Wecker stellen.

Auch soziale Kontakte können die Stimmung heben. Auch im Home-Office sollte man Kontakte pflegen und zum Beispiel eine aktive Pause mit jemanden aus der Nachbarschaft, der Familie oder im Freundeskreis verbringen. So kann man sich austauschen und sich gegenseitig auf andere Gedanken bringen.

Wie man das im oft stressigen Alltag steht, habe ich hier schon mal beschrieben: Mehr Zeit für mich und innere Ruhe – rein damit in den Kalender!

 

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Foto: AdobeStock_360420299 Von thodonal

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