Holen Sie die Zeit auf Ihre Seite – Erste Hilfe: wenn heute gar nichts nicht klappt

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Haben Sie das Gefühl so viel zu arbeiten und zu wenig zu schaffen? Hier kommen ein paar erste Hilfe Tipps

Ganz bewusst zu entscheiden, das Durcheinander, die vielen To-dos und den unnötigen Lärm im Leben zu durchbrechen. Wieder mehr auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist. Und während wir darüber nachdenken, was das sein könnte, könnten wir eine kleine Auszeit auf dem Sofa oder in der Badewanne genießen, denn das macht glücklich.

  1. Ich habe, das Gefühl ich renne den ganzen Tag und kriege nichts geschafft.“

Wir neigen dazu, uns sehr stark an äußeren Taktgeber zu orientieren. Weil wir es so gewohnt sind, schauen wir morgens als erstes in die E-Mails und schon ist die erste Stunde um. Weil wir so viel zu tun haben, lassen wir die Mittagspause ausfallen und arbeiten durch. Wir gehen zu spät ins Bett, schlafen dadurch zu wenig und sind tagsüber häufig müde.

Um aus diesem Kreislauf heraus zu kommen, achten Sie stärker darauf, ihre produktiven Zeiten am Tag von Konzentration und Kreativität im Job auch wirklich für die wichtigsten Tätigkeiten zu nutzen. Morgens also nicht mit E-Mails starten, sondern mit der wichtigsten Aufgabe des Tages ist zum Beispiel ein guter Weg, um auch im Tagesgeschäft die eigenen To-dos im Blick zu behalten und ab zu arbeiten. Vielleicht können Sie auch eine ungestörte stunde in den Arbeitsalltag einbauen für konzentriertes Arbeiten an wichtigen Aufgaben. In dieser Stunde schaffen sie wesentlich mehr, als wenn sie ständig abgelenkt werden.

 

  1. Ich quäle mich mit vielen Aufgaben sehr

Ist es vielleicht der Perfektionismus gestresst? Häufig übersehen wir, dass wir dank unserer Berufserfahrung automatisch sehr gut in vielen Dingen sind. Wenn bestimmte Aufgaben quälen, hilft es sich eine feste Zeit für die Erledigung dieser Aufgaben zu setzen. Alles was in dieser Zeit geschafft wurde ist genug. Suchen Sie sich auch Unterstützung, statt sich zu quälen. Teilen Sie große Aufgaben in viele kleine Projekte auf und arbeiten Sie diese einzeln ab, so werden auch große Aufgaben machbar.

 

  1. „Abends kann ich schlecht abschalten und schlafen“

Schaffen Sie sich ein Feierabendritual. Fragen Sie sich am Ende des Arbeitstages: was war gut? Was habe ich geschafft? Hier zählen auch die Teilschritte.

Womit fange ich morgen als erstes an? Diese 5 Minuten für einen bewussten Abschluss erleichtern es Ihnen, in den Feierabend Modus zu wechseln und sorgen für erholsamen Schlaf.

 

4. Gute Planung:

Auch wenn wir es fast schon nicht mehr hören können, doch eine gute Planung kann Stress im neuen Jahr reduzieren. Deshalb schon Anfang des Monats einen Überblick verschaffen, was alles ansteht und getan werden muss. Welche Arbeiten stehen wirklich an? Was kann man Schuhe mit Sicherheit einplanen? Für diese Aufgaben sollte man sich dann genügend Zeit freihalten. Um nicht den Monat schon komplett zu verplanen, sind freie Zeiten ein gutes Mittel. Planen Sie Blöcke mit freien Zeiten fast eine ganze Tage oder festgelegte Stunden.

 

5. Unterstützung annehmen:

Wer sich in den vergangenen Monaten gestresst fühlte, sollte den Blick auf das lenken, was in den nächsten Tagen und Wochen ansteht. Und zwar auf das, was man schaffen kann. Danach gilt es, alles weitere Schritt für Schritt anzugehen. Und wenn es doch zu viel ist: Unterstützung annehmen. Unterstützung gibt es meistens und sie hilft beiden leiten. Der jenige der unterstützt profitiert genauso wie der jenige, der die Hilfe an nimmt.

 

6. Verlässliche Vertretungsregeln schaffen:

Auch im neuen Jahr 2022 werden wir Urlaub machen. Urlaubsvertretungen und übergaben sorgen regelmäßig für Zusatz Stress. Gerade rund um die Feiertage wollen viele frei haben und wer Kinder hat auch in den Ferien. In jedem Team sollte daher im Idealfall längerfristige Vertretungspartnerschaften geschaffen werden. Mit der Zeit entsteht auch Vertrauen und Routinen. Übergaben können dann effizienter erfolgen und das spart Zeit.

 

7. Privaten und beruflichen Stress trennen:

Wenn im Job und im Leben viel zu tun ist, ist eine Trennung der Aufgaben umso wichtiger. Auf Multitasking sollte besser verzichtet werden. Jeder kennt das: neben der Arbeit macht man noch schnell eine Bestellung im Internet oder wichtige Arzttermine aus. Generell muss das nichts schlechtes sein. Grundsätzlich sollte man aber kritisch beobachten, wie gut es einem gelingt, Freizeit und Arbeit zu trennen. Wenn es normal wird, beides zu vermissen uns zum Beispiel auch abends für den Chef und die Kollegen erreichbar zu sein, fühlt man sich zwar gebraucht und vielleicht auch effizient, meist ist man es aber nicht.

 

Im stressigen Arbeitsalltag sind Weiterbildungen häufig schwierig in den beruflichen und privaten Alltag einbaubar. Da bleibt es häufig bei einer abstrakte Vorstellung, die man „irgendwann“ umsetzen möchte. Doch der Terminkalender ist voll, die Anfahrt zu lang, das Seminar nicht genau passend.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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