Führungskraft im Homeoffice – Ein Praxisbeispiel

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Die Chefin lebt 400 Kilometer von ihrer Firma entfernt. Ihre Mitarbeiter sieht Pamela Krosta-Hartl nur alle 14 Tage, sie führt sie überwiegend aus dem Homeoffice. Im Interview mit der ZEIT sagt sie: Das klappt gut. Lesen Sie das Praxisbeispiel auf ZEIT.DE

Zeit online fragte, ob das Zugehörigkeitsgefühl durch die Tätigkeit im Homeoffice leide.

Pamela Krosta-Hartl antwortete: “Die Arbeit im Homeoffice ist sicherlich einerseits eine Typfrage, zum anderen aber eine Frage des individuellen Kommunikationsbedürfnisses. Wer den ständigen persönlichen Kontakt zu Kollegen braucht, wird im Homeoffice nicht glücklich.”

Ihr Fazit ist, dass eine reine Homeoffice-Tätigkeit schwierig ist. Eine Mischform, bei der regelmäßige Treffen im Unternehmen stattfinden, dagegen gut gelingen kann zum Vorteil aller.

Lesen Sie dazu auch ein Interview der Süddeutschen Zeitung mit Silke Mekat: Anrufe kann man weiterleiten

 

 

 

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