Am Sonntag war Luisas Mann mehrere Stunden mit den Kindern unterwegs, damit sie ein bisschen Zeit für sich hatte.
Luisa hatte sich schon tagelang darauf gefreut. Endlich mal Pause. Einfach auf die Couch, heißen Tee, Kuscheldecke, Kerze, Buch. Nur sie. Ruhe.
Denkste.
Weißt du, was sie zuerst getan hat?
Sie hat die Wäsche gemacht. 🤪
Und danach noch etwas im Garten gearbeitet. 😬
Zum Glück kam dann Regen auf. Und anstatt sich gemütlich auf die Couch zu legen, landete sie im Kinderzimmer – beim Aufräumen.
Kommt dir das bekannt vor?
Warum können wir uns manchmal nicht einfach ausruhen?
Warum haben wir das Gefühl, uns Erholung erst verdienen zu müssen?
Und warum nagt ein schlechtes Gewissen, wenn wir nichts Produktives tun?
Ich weiß: So geht es vielen von uns. 😥
Wir leben in einer Gesellschaft, in der Leistung zur Währung geworden ist.
Wo Erfolg oft mit Selbstwert verwechselt wird.
Und irgendwann merken wir gar nicht mehr, dass wir uns selbst dafür bestrafen, wenn wir einfach nur sein wollen.
Vielleicht erkennst du dich darin wieder:
Du gönnst dir kaum echte Pausen.
Du fühlst dich schuldig, wenn du nichts tust.
Und selbst wenn du etwas erreicht hast, hält das gute Gefühl nur kurz – weil sofort die nächste Aufgabe wartet.
Dieses ständige „Ich-muss-noch…“-Gefühl macht müde.
Und tief drinnen nagt es an etwas, das viel wichtiger ist als jede To-do-Liste: deinem Selbstwertgefühl.
Was hilft, um loszulassen
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit laufen viele von uns auf Hochtouren. Zwischen Geschenkeplanung, Terminen, Jahresabschluss und Familienorganisation bleibt kaum Raum zum Atmen.
Wenn du dir dieses Jahr etwas schenken willst – dann vielleicht das:
ein kleines Stück inneren Frieden.
Hier sind 4 Impulse, die dich dabei unterstützen können:
Erlaube dir, nichts zu tun.
Nicht, weil du müde bist – sondern, weil du es darfst.Streich „produktiv“ aus deinem Ruhe-Plan.
Pause ist kein To-do. Sie ist ein Zustand.Übe „gut genug“.
Nicht jedes Essen muss perfekt, nicht jedes Geschenk selbst gebastelt sein.Frage dich am Abend nicht: „Was habe ich geschafft?“,
sondern: „Wo habe ich gut für mich gesorgt?“
Vielleicht gehörst du ja auch zur „Luisa-Fraktion“ und würdest erst noch schnell die Wäsche machen.
Oder du hast schon gelernt, dich einfach hinzulegen – ohne schlechtes Gewissen.
Zu welcher Fraktion gehörst du? Schreib’s mir gern in die Kommentare. 💬
Und egal, wie dein Tag heute aussieht –
ob produktiv oder wunderbar unproduktiv:
Ich wünsche dir von Herzen ein achtsames, friedliches Weihnachtsfest. 🌸
Und egal, wo Du gerade stehst – genau hier bin ich für Dich da. In einem Coaching schauen wir Schritt für Schritt, wie Du deine Belastungen verstehen, auflösen und wieder Ruhe und Freude im Alltag finden kannst. ➡️ Jetzt Coaching-Termin vereinbaren
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