Kleine Auszeiten

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Effektive Erholungsstrategien für den Arbeitsplatz Stecken Sie auch mal wieder in einem Projekt Bericht fest? Die Idee für den nächsten Entwurf fehlt Ihnen? Sie wissen nicht vor lauter E-Mails mit welcher sie anfangen sollen? Jetzt eine Pause, die könnte helfen.

Wenn nun jedoch zum Smartphone greift oder auf Instagram oder in einer WhatsApp Gruppe nach schaut, ist hinterher wieder erholt noch schlauer.

Richtige Erholung am Arbeitsplatz sieht anders aus. So wäre es am besten, eine Mittagspause zu machen und für 45 Minuten den Arbeitsplatz zu verlassen. Hinzu kommen vormittags und nachmittags kleine Pausen, die man in seinen Tagesablauf einbaut. Hierbei gibt es einiges zu beachten:

 

Routinen entwickeln:

Gewohnheiten sind ein guter Helfer nicht nur im Job Alltag. Ich mehr bewegen möchte, sollte die Bewegung möglichst automatisieren. Während man zum Beispiel auf den Kaffee wartet, ruhig mal Kniebeugen machen. Beim warten an der Drucker wo ich mal nur auf einem Bein stehen. Das eine kräftig die Bein und Rücken Muskeln, dass andere die Fußmuskulatur. So werden tief liegende Rücken Muskeln trainiert und auch der Gleichgewichtssinn gestärkt. auch ausreichendes trinken sollte eine Routine sein. Jeden Tag mindestens eineinhalb Liter, um wach und konzentriert zu bleiben. Ein guter Anfang ist es, wo jeder Mahlzeit und jedem Snack ein großes Glas Wasser zu trinken.

Nehmen Sie sich einmal ein Beispiel an den Rauchern Nun sollen nicht alle anfangen zu rauchen, aber Raucher machen etwas richtig. Sie merken, wann eine Pause nötig ist und nehmen Sie sich dann auch. So gehen sie dann kurz raus an die frische Luft und das meistens auch in Gesellschaft. Sie unterhalten sich über alles mögliche und gehen wieder zurück an den Arbeitsplatz. Das ist Anregung, Bewegung und Pause zugleich.

 

Andere Gesichter beim Mittagessen

Immer der gleiche Kantinenbrei, das ist wieder gesund, noch eine wirkliche Pause. Andere Leute und anderes Essen können einen belebenden Charakter haben. Probieren Sie in der Mittagspause doch mal ein neues Restaurant oder einen Foodtruck aus oder bringen Sie sich etwas für die Mittagspause mit. Auch eine Möglichkeit für eine abwechslungsreiche Mittagspause wäre eine Art Koch Gruppe zu gründen. Dafür tun sich Kollegen zusammen und kochen etwa einmal pro Woche abwechselnd für die ganze Runde. Auch für die gemeinsame Mittagspause, ließe sich zu Hause am Vorabend etwas vorbereiten.

 

Nicht so viel Druck machen

Zwingen Sie sich nicht weiter zu arbeiten, wenn sie merken, dass der Kopf bis oben hin voll ist. Besser ist es, kurz aufzustehen, sich einen Kaffee zu holen, zu einem Kollegen zu gehen und etwas zu besprechen oder vielleicht sogar etwas Musik zu hören oder aus dem Fenster zu schauen. Den Kopf kurz entlasten, um aus der ständigen Konzentration herauszukommen. Es kann auch helfen, den Schreibtisch in Ordnung zu bringen, die Unterlagen zu sortieren oder die To Do Liste zu überprüfen. Was habe ich heute alles schon geschafft? Ist vielleicht etwas schon erledigt oder nicht mehr relevant? Auch das hilft den Kopf zu entlasten.

 

Wieder reinkommen

Wer in der Pause den Faden verloren hat und wem es schwer fällt, sich wieder zu konzentrieren, sollte Aufgaben vor der Pause erledigen und nachher etwas anderes machen. Sonst geht der rote Faden schon mal verloren und man braucht lange, um wieder ins Thema zu kommen. Auch gar nicht helfen, den Arbeitstag gleich zu Beginn in Abschnitte aufzuteilen. Nach jeder Etappe macht man eine Pause. So fällt es nach der Auszeit leichter, wieder einzusteigen. Ein Abschnitt ist erledigt und man weiß, wo man weitermachen wird.

 

Eine Pause für die Augen

Wer den ganzen Tag vor dem Rechner sitzt, der sollte auch seine Augen etwas Erholung gönnen. Dazu schließt man die Augen ein Moment oder schaut bewusst in die Ferne. Die Augen zu bewegen und mit den Augen eine liegende Acht zu zeichnen, hilft die Augen zu entspannen und es geht sowohl mit offenen als auch mit geschlossenen Augen. Die Handfläche auf die Augen zu liegen und einige Male bewusst zu blinzeln, wirkt auch entspannend.

 

Zur Ruhe kommen

Für eine Mini Pause eignet es sich auch, die eigenen Atemzüge zu zählen und bewusst auf ein und ausatmen zu achten. Dazu atmet man bewusst eine Weile drei oder 5 Sekunden lang ein und anschließend etwas länger aus. Eingeatmet wird durch die Nase und ausgeatmet durch den Mund. Das beruhigt, singt die Herzfrequenz und tut einfach gut.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

 

 

 

 

 

 

Fotos Silke Mekat und von Andrea Piacquadio von Pexels

 

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