Checkliste: Dauer, Lage und Verteilung der Arbeitszeit sicher gestalten

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Die Gestaltung der Arbeitszeit hat großen Einfluss auf die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Eine Checkliste der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) unterstützt Arbeitgeber dabei, die Qualität von Arbeitszeitmodellen sicher einzuschätzen, zu bewerten und zu gestalten. Erfahren Sie mehr.   Mehr als 69 % aller Mütter arbeiten in Teilzeit. Doch nur 5,5  der Väter

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Mitarbeiter finden: So sprechen Sie gezielt weibliche Fachkräfte an

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Überall fehlen Fachkräfte. Um einen geeigneten Bewerber zu finden, ist Kreativität gefragt. Und teils auch ein Strategiewechsel. Warum nur auf männliche Bewerber setzen? Betriebe können mit Stellenanzeigen gezielt weibliche Fachkräfte ansprechen. Wie das in der Praxis funktioniert, hat das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) in einer übersichtlichen Handlungsempfehlung zusammengefasst. Work life balance: Auf der Suche nach der

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Mutterschutzgesetz 2018: Leitfaden für Betriebe

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Zum Jahresbeginn ist ein neues Mutterschutzgesetz in Kraft getreten. Welche Regeln beim betrieblichen sowie arbeitszeitlichen Gesundheitsschutz, beim Kündigungsschutz und beim Leistungsrecht gelten, erklärt dieser Leitfaden für Arbeitgeber inklusive Checkliste. Und für Mitarbeiter: Eine Schwangerschaft wirbelt den Alltag der Eltern ordentlich durcheinander. Offene Fragen wirft auch das Thema “Mutterschutz” auf. Antworten für Arbeitnehmer und -geber liefert

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Immer am Limit… ? Mit System einem Burnout vorbeugen

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Wer sich wohlfühlt im Privatleben und in seinem Job, kann mehr leisten Den Anforderungen durch Beruf, Familie, Gesellschaft und den Alltag sehen sich viele Menschen nicht mehr gewachsen. In einer Welt der ständigen Erreichbarkeit und Möglichkeiten fühlen sich Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen unter Druck. In einer mobilen Gesellschaft sorgen bei arbeitenden Eltern zudem häufig der

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Checkliste: Wie Unternehmen Burnout-Erkrankungen vorbeugen können

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Die moderne Arbeitswelt stellt Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor immer neue Herausforderungen. Oftmals verbunden mit erhöhtem Stress. Stress stellt dabei ein Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen der Umwelt und den persönlichen Voraussetzungen, Fähigkeiten und Ressourcen des Individuums dar. Kann die Belastung nicht abgebaut werden, z.B. durch Entspannungsmethoden, Sport, Sapziergänge in der Natur oder Treffen mit Freunden, entsteht

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Burnout – Wie Prävention gelingt

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Seit Jahren steigt die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen deutlich an. Das zeigen die Daten der gesetzlichen Krankenkassen und belegen eine steigende Relevanz psychischer Erkrankungen. Alleine in den letzten sieben Jahren gab es einen Anstieg um mehr als 97 %. Waren vor 20 Jahren psychische Erkrankungen nahezu bedeutunglos, so belegt der BKK Gesundheitsreport 2014,

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Checkliste: Psychische Gefahren am Arbeitsplatz erkennen

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Zu den betrieblichen Pflichten von Arbeitgebern gehört, die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz durchzuführen und zu dokumentieren. Dafür hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks gemeinsam mit dem Institut für Technik der Betriebsführung eine Checkliste speziell zur Erkennung psychischer Gefahren dentwickelt. Diese kann unter Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz heruntergeladen werden