Schon wieder Montag … Warum Arbeitgeber zur Marke werden müssen

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Fachkräftemangel und hohe Konkurrenz um qualifizierte Mitarbeiter: Unternehmen müssen sich verstärkt als gute Arbeitgeber präsentieren. Im heute.de-Interview erklärt der Experte für Personalwesen, Alfred Quenzler, von der Technischen Hochschule in Ingolstadt, was dieses Employer Branding bedeutet – und wie es gelingen kann.

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Professor Quenzler sagt unter anderem: Es beginnt mit einer Analyse nach innen und der Frage: Wie nehmen die eigenen Mitarbeiter das Unternehmen wahr und wie bewerten die Führungskräfte die Situation? Wie sieht es bei den Wettbewerbern aus? Wo liegen Unterschiede zu anderen Unternehmen? Darauf aufbauend wird ein Konzept erstellt. Das könnte zum Beispiel beinhalten, dass Führungskräfte anders mit ihren Mitarbeitern umgehen und mehr loben sollen. Mangelnde Wertschätzung führt nämlich häufig zu hoher Frustration bei Angestellten. Außerdem ist es wichtig zu schauen, ob die Karriereseite auf der Unternehmenshomepage schlüssig und attraktiv ist. Dort sollte die Unternehmenskultur abgebildet sein. Das kann über Zitate, Anekdoten oder Geschichten von Mitarbeitern erfolgen. Schließlich sollten die Analyseergebnisse dann auch in ganz verschiedene Richtungen weiterverfolgt werden. Ein einheitlicher Gesamtauftritt des Unternehmens ist dabei wichtig. Auch im Social-Media-Bereich. Insgesamt ist dafür ein langer Atem nötig. Es kann zwischen drei und sieben Jahren dauern.

 

Hier geht es zu dem ganzen Interview

 

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