Drei Ideen für mehr positive Gedanken und Gefühle im Alltag

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Weniger Kopfschmerzen, keine Schlafstörungen mehr und konditionell in bester Verfassung Die Teilnehmer einer Studie waren verblüfft, um wie viel gesünder sie sich nach wenigen Wochen. Dabei hatten ihnen ihr Studienleiter, der Psychologe Robert Emmons, Keinerlei Medikamente verordnet. Sie sollten lediglich jeden Tag ihre schönen Momente und Begegnungen aufschreiben. So entwickelte sie eine positive Grundeinstellung, was du körperliche Beschwerden deutlich reduzierte oder sogar abstellt.

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Stress macht auf Dauer krank

Bei chronischen Belastungen werden permanent Stresshormone ausgeschüttet, die unser Immunsystem schwächen und zum Beispiel Entzündungsprozesse im Körper fördern. Vertraut jemand hingegen darauf, dass sein Zustand sich bessern wird, reduziert bereits das eben jene Stress und Entzündungsmechanismen.

Drei Ideen für mehr positive Gedanken und Gefühle im Alltag

  1. machen Sie anderen eine Freude.

Die positive Reaktion, die sie erhalten, fährt direkt auf ihre Laune ab.

2.  gehen Sie mal achtsam spazieren.

Dabei reichen schon wenige Minuten. Achten Sie beim gehen auf sämtliche Sinne: wie fühlt sich der Boden an? Spüren Sie den Regen? Oder die Sonne auf der Haut? Schon Vögel oder welche Geräusche hören Sie? Diese Übung verankert sie in der Gegenwart und lässt Sorgen in den Hintergrund treten.

3. lachen Sie herzhaft.

Mindestens einmal täglich so richtig laut lachen befreit. Es reduziert sofort die Ausschüttung Stresshormone und Flut den Körper mit Glückshormonen.

4. kommen Sie öfter in Bewegung.

Schreiben Sie dafür einmal auf, was sie abhält. Keine Lust? Schlechtes Wetter? Zu wenig Zeit? Überlegen Sie, was sie an wegen hindert. Entwerfen sie dann gegen Strategien. Damit gelingt es ihnen, Miesmacher Argumente zu entkräften. Belohnen Sie sich zum Beispiel mit etwas für ihre Disziplin, weichen sie auf indoor Sportarten aus oder schaffen Sie sich Zeit Inseln fürs Training mit festen Terminen in der Woche.

5. Atmen Sie Belastungen weg.

Setzen Sie sich in eine bequeme Position, die Hände auf dem Bauch liegen, Muskeln locker lassen. Nun tief durch die Nase ein Atmen, so dass sich der Bauch nach außen wollt, während dessen in Gedanken langsam bis fünf zählen. Dann den Atem kurz anhalten und bis drei zählen. Durch den Mund ausatmen, während dessen wieder bis 15.2,3 Minuten lang wiederholen, am besten mehrmals am Tag. Dies ist schon eine Form der Meditation, in dem wir auf uns Den Atem konzentrieren. Zu zeigen Untersuchungen, dass Menschen, die regelmäßig meditieren, bis zu 25 % mehr Antikörper im Blut haben. Studien zeigen, dass Achtsamkeitsübungen gezielt Krankheiten lindern können, also beispielsweise die Dauer von Erkältungen verkürzen können

6.  öfter mal offline sein.

Durch das auf Computer und Smartphone Bildschirme Betäuben wir unsere Wahrnehmung. Ergaben, dass Messenger Nachrichten oder E-Mails Körper Und Geist in ständiger Alarmbereitschaft versetzen und Stresssymptome auslösen können. Außerdem drosselt das blaue Licht des Bildschirms die Produktion, was die Schlafqualität negativ beeinflusst. Und wer schlecht schläft, ist am nächsten Tag weniger fit und belastbar. Gleichzeitig fährt das Immunsystem runter. Den Schlafentzug sorgt dafür, dass unsere T Zellen, die infizierten Zellen suchen und am töten, schlechter anderen können. und Geist in ständiger Alarmbereitschaft versetzen und Stresssymptome auslösen können. Außerdem drosselt das blaue Licht des Bildschirms die Produktion, was die Schlafqualität negativ beeinflusst. Und wer schlecht schläft, ist am nächsten Tag weniger fit und belastbar. Gleichzeitig wird das Immunsystem geschwächt. Denn Schlafentzug sorgt dafür, dass unsere T-Zellen, die infizierten Zellen suchen und abtöten, schlechter andocken können. Umso mehr kommt es darauf an, immer wieder abzuschalten und mit allen Sinnen unsere Umwelt wahrzunehmen.

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Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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